Oft wird in Unternehmen auf eine einfache und eindeutige Lagerorganisation aus “Zeitgründen” verzichtet. Fehlende Teile, lange Such- und Umräumarbeiten und ein nur teilweise genutztes Lager durch Festplatzbelegung oder mangelhafte Disposition verursachen zusätzliche Kosten, die oft nur sehr schwer zugeordnet und quantifiziert werden können.

Hier kann z.B. mit einfachen Mitteln schnell und kostengünstig Abhilfe geschaffen werden, wie das Beispiel eines Palettenlagers mit 320 Stellplätzen für Frontstapler zeigt. Die dargestellte Systematik kann selbstverständlich auch auf andere Lagertypen angewandt werden. Dazu gehören z.B. Blocklager, Freilager, Hochregallager, Kommissionierbereiche, Fachbodenregale oder auch Zwischenlager in der Produktion. Abgestimmte Software, auch als Insellösung, kann hier unterstützen.

Selbstverständlich findet diese Systematik auch Anwendung in der Organisation und Lagerung von Werkzeugen und Vorrichtungen. Solch eine Systematik kann eine zwingende Voraussetzung für eine bevorstehende Zertifizierung sein.

 

Lagerorganisation

Das Chaos will erst erkannt werden, bevor es sich beseitigen lässt und eine neue Ordnung entsteht 

Erkenntnis aus über 25 Jahren Beratungsarbeit

Der Weg ist das Ziel